Arbeiten bei uns

Was macht die abc-Sozialstation als Arbeitgeber aus?

"Wer bei der abc-Sozialstation arbeitet, gehört zu einem kleinen, familiär geführten Unternehmen, dass trotz seiner überschaubaren Größe ein Höchstmaß an Verlässlichkeit und Sicherheit bietet. Der respektvolle Umgang miteinander in einem wertschätzenden Umfeld garantiert uns den Erfolg und Spaß bei der täglichen Zusammenarbeit."
Anselm Oenning         
(Inhaber und Geschäftsführer)

Diesen Anspruch zu realisieren bedeutet für uns als Arbeitgeber:

Neben der sozialen Kompetenz unserer Mitarbeiter im Umgang mit Menschen allgemein, legen wir, die abc-Sozialstation sehr großen Wert auf eine umfassende medizinische Ausbildung unserer MitarbeiterInnen. Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen, sowie der ständige interne Informationsaustausch verfeinern, erweitern und aktualisieren die nötigen Kenntnisse.

Welche Leistungen bietet die abc-Sozialstation ihren MitarbeiterInnen?

Das sagen unsere MitarbeiterInnen über die abc-Sozialstation:

>>Alex<<  – 1 Kind:

„Ich bin sehr überraschend schwanger geworden und musste mich schnell mit der neuen Situation zurechtfinden. Das Team der abc-Sozialstation hat mich damals sehr unterstützt und mir meine privaten Entscheidungen, die ich zwangsläufig zu treffen hatte, durch sein Engagement und sein Entgegenkommen erleichtert.

Ich bekam die Möglichkeit schon während der Schwangerschaft unter Berücksichtigung des Mutterschutzes normal weiter zu arbeiten und nach der Elternzeit wieder Vollzeit einzusteigen.

Dabei ist es mir natürlich wichtig, dass meine aktuelle private Situation auch bei der Schichtplanung berücksichtigt wird. Dafür bin ich Herrn Oenning sowie aber auch dem ganzen Team, denn ohne die Bereitschaft der anderen wäre es nicht umsetzbar, sehr dankbar!!!

>>Abir<<  – 1 Kind:

„Nachdem ich meine Ausbildung bei der abc-Sozialstation erfolgreich abgeschlossen hatte, mussten wir leider nach Duisburg umziehen. Das hieß für mich einen neuen Arbeitgeber suchen, was mir relativ schnell gelang. Den Kontakt zu Herrn Oenning und der abc-Sozialstation habe ich trotz der räumlichen Trennung nie verloren. Wir telefonierten in regelmäßigen Abständen und zur Geburt meines Kindes kam das Team mich sogar in Duisburg besuchen, das war schon etwas ganz Besonderes und hat mich sehr gefreut.

Als es bei meinem alten Arbeitgeber nicht mehr so gut lief, wollte ich unbedingt zurück zur abc-Sozialstation. Herr Oenning setzte alle Hebel in Bewegung, um mir dies zu ermöglichen, dafür bin ich ihm sehr dankbar. Jetzt fühle ich mich sehr wohl und das merken auch unsere Kunden.“

 

>>Nicole M.<<  – 1 Kind:

„Ich habe Herrn Oenning schon als Schülerin kennengelernt und war so überzeugt, dass ich nach dem Examen direkt bei der abc angefangen habe.

Während meiner Schwangerschaft war es möglich meine Arbeitszeit individuell auf meine Situation hin anzupassen. Ich habe keinen Tag gefehlt und nach der Familienpause konnte ich mit einer halben Stelle im Frühdienst wieder einsteigen.“

>>Christiane <<:

„Ich bin 2006, zunächst in Teilzeit, bei der abc-Sozialstation eingestiegen. Das wollte ich auch übergangsweise eigentlich erst mal die nächsten 3-6 Monate so weiterführen, aber das sehr gute Arbeitsklima überzeugte mich schnell und mir war klar, dass ich meinen Stellenumfang nach Möglichkeit gerne ausbauen würde.

Ich bekam die Chance und wurde sogar in die Organisationsabläufe der abc-Sozialstation mit eingebunden. Die neuen Aufgabenbereiche gefielen mir so gut, dass ich 2011 die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung (PDL) absolvierte und mittlerweile bin ich stellvertretende Geschäftsführerin und vertrete Herrn Oenning in allen wichtigen Bereichen.“

 

 

>>Nicole O.<< – 1 Kind

„Auf die abc-Sozialstation bin ich durch meine Bekannte aufmerksam geworden, die schon einige Jahre für Herrn Oenning arbeitet. Bei meinem alten Job im Altenheim war ich mit den Arbeitszeiten unzufrieden, auch mein Vertrag wurde immer nur um drei Monate verlängert, auf die Dauer konnte ich das einfach nicht mehr aushalten.
Auf den Rat meiner Bekannten hin, habe ich dann das Gespräch mit Herrn Oenning gesucht. Wir sprachen über meine Perspektiven und er schenkte mir sein Vertrauen und gab mir trotz der fehlenden Erfahrung im Bereich der ambulanten Pflege, die Möglichkeit mich zu beweisen.
 
Durch die Hartnäckigkeit und sehr gute Unterstützung von Herrn Oenning, habe ich sogar den Schritt gewagt, die dreijährige Ausbildung zu machen, auch wenn ich nicht mehr die Jüngste bin. Das Team hat mich super aufgenommen und dabei unterstützt, mittlerweile bin ich ein fester Bestandteil.“
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